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„Meine Mathildenhöhe“: 10jähriges Jubiläum für Direktor Philipp Gutbrod

In der Rubrik „Meine Mathildenhöhe“ erzählen Menschen, die die Mathildenhöhe prägen, begleiten und für sie an den unterschiedlichsten Stellen wirken, ihre ganz persönlichen Geschichten zu diesem ganz besonderen Stück Darmstadt. Gemeinsam mit ihnen flanieren wir normalerweise über den Musenhügel. Drei Orte, drei Stopps, drei Geschichten heißt es dann. Doch bei diesem Mann machen wir eine Ausnahme. Nur drei Orte, das wäre einfach viel zu wenig Mathildenhöhe, um auch nur ein Stück weit der Leidenschaft, des Engagements und der Arbeit gerecht zu werden, die ihn täglich treiben.

Seit April 2015 ist Philipp Gutbrod Direktor des Institut Mathildenhöhe Darmstadt. Seit März dieses Jahres ist er zudem Kulturreferent der Stadt Darmstadt. Zeitgleich wurde er zum Site-Manager der Darmstädter UNESCO-Welterbestätte ernannt. 23 Quer hat den Vielbeschäftigten in seinem Büro im Oberhessischen Haus am Olbrichweg besucht, um mit ihm einen Blick zurückzuwerfen auf die vergangenen zehn Jahre und auch ein wenig vorauszuschauen auf die Pläne für die Zukunft.     

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„Meine Mathildenhöhe“: Flanieren mit Anja Herdel

Mit der Bewerbung um den UNESCO Welterbe-Titel für die Mathildenhöhe und ihre Künstlerkolonie war von Anfang an auch die Erwartung verbunden, dem Tourismus in Darmstadt einen gehörigen Schub zu geben. Unterbrochen von Pandemie und aufwändiger Sanierungen erstrahlt der Musenhügel Darmstadts im Frühjahr 2024 so schön wie nie. Auch das Ausstellungsgebäude hat mit dem 20. September 2024 nun den lang ersehnten offiziellen Eröffnungstermin. Alles bereit für viele Besucher aus dem In- und Ausland? Darüber hat sich 23 Quer mit Anja Herdel unterhalten und mit ihr einen kleinen Streifzug über die Mathildenhöhe unternommen. Denn wer könnte besser um die Zahlen und Fakten und um die Pläne und Erwartungen an den städtischen Tourismus wissen als die Geschäftsführerin der Wissenschaftsstadt Darmstadt Marketing GmbH, die mit ihrem 24-köpfigen Team sowie rund 50 Gästeführern die touristische Vermarktung der Stadt sowie ihres Leuchtturms Mathildenhöhe vorantreibt.

In der Rubrik „Meine Mathildenhöhe“ erzählen Menschen, die die Mathildenhöhe prägen, begleiten und für sie an den unterschiedlichsten Stellen wirken, ihre ganz persönlichen Geschichten zu diesem ganz besonderen Stück Darmstadt. Gemeinsam mit ihnen flanieren wir über den Musenhügel. Drei Orte, drei Stopps, drei Geschichten. Los geht’s!

Stopp 1: Das Große Haus Glückert mit dem Omega-Portal

Keine Frage, dass dieser Ort den ersten Stopp wert ist. Denn das Große Haus Glückert ist – ganz neu – nun wieder Bestandteil der öffentlichen aber auch individuell gebuchten 90-minütigen Führungen über die Mathildenhöhe, die Darmstadt Marketing anbietet. Damit ermöglicht diese größte aller Künstlervillen auf der Mathildenhöhe wieder regelmäßig einen Einblick in das Innere eines der berühmten UNESCO-Bauten. Schließlich waren alle acht einst als Gesamtkunstwerk konzipiert. Hier kann man eines komplett in seiner ganzen Raumwirkung erleben: das Highlight jeder Führung.

Zugänglich ist die von Joseph M. Olbrich gebaute Jugendstilvilla nur im Rahmen von geführten Rundgängen von Darmstadt Marketing oder spezieller Veranstaltungen. Gesichert sind Tor und Eingang durch viele Schlösser. Und mit dem Großen Haus Glückert hatte auch Anja Herdel ihre erste „Schlüsselerfahrung“ auf der Mathildenhöhe. Gut 30 Jahre ist es mittlerweile her, dass sie als junge Frau zum ersten Mal den Schlüssel für diese herrliche Jugendstilvilla in den Händen hielt. Als Gästeführerin. Denn damit ging für sie, die sich in ihrem Studium auch mit Baugeschichte auseinandergesetzt hatte, 1993 ihre Karriere bei der Stadt Darmstadt los. Sie erinnert sich: „Ich wurde zu dieser Zeit gebeten, im Großen Haus Glückert die Aufsicht für einen Tag zu machen. Stunden habe ich auf dem von Olbrich eingebauten Stuhl an der Holztreppe links neben dem Kamin gesessen.“

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„Meine Mathildenhöhe“: Flanieren mit Hans Gerhard Knöll

Man hat das Gefühl, es geht etwas zu Ende – und eine neue Zeit beginnt. Das ist überall festzustellen: in der Gesellschaft mit ihren vielen Umbrüchen. Auf der Mathildenhöhe, die nach der UNESCO-Auszeichnung im Sommer 2021 nun langsam vollendet saniert erscheint und zu ganz neuen touristischen Ufern aufbricht. Auch beim Verein Freunde der Mathildenhöhe endet eine Ära und beginnt eine neue Zeitrechnung. Denn mit Hans Gerhard Knöll verabschiedet sich im Dezember 2023 ein Mann aus der allerersten Reihe und Riege, der als langjähriger Vorsitzender des Vereins dessen Geschicke und damit auch ein wenig die der Mathildenhöhe maßgeblich geprägt hat. Keine Frage also, dass 23 Quer mit ihm über die Mathildenhöhe flanieren musste.

In der Rubrik „Meine Mathildenhöhe“ erzählen Menschen, die die Mathildenhöhe prägen, begleiten und für sie an den unterschiedlichsten Stellen wirken, ihre ganz persönlichen Geschichten zu diesem ganz besonderen Stück Darmstadt. Gemeinsam mit ihnen flanieren wir über den Musenhügel. Drei Orte, drei Stopps, drei Geschichten. Los geht’s!

Das erste Mal hat er die Mathildenhöhe gesehen, da war er Anfang Zwanzig und kam als junger Student des Bauingenieurwesens nach Darmstadt. Das ist nun auch schon über sechzig Jahre her. Aber genau wie damals fasziniert Gerhard Knöll bis heute die besondere Architektur, die man hier oben auf dem prämierten Hügel sehen kann. Er ist einer, der mit dem Auge eines Bauingenieurs auf die Gebäude, die Gärten und die Skulpturen guckt, wo andere eher die kunstgeschichtlichen Zusammenhänge oder die Schönheit der Anlage sehen. Sein Blick geht oft hinter die Fassade, auf die zugrunde liegende Konstruktion der Gebäude. Er kann sich dabei immer wieder über die innovativen Ansätze begeistern, die die Künstlerkolonie Darmstadt insbesondere auch bei der Bautechnik hatte.

Einer seiner Lieblingsorte auf der Mathildenhöhe ist das Ausstellungsgebäude, 1908 gebaut von Joseph Maria Olbrich für die dritte, die Hessische Landesausstellung für freie und angewandte Kunst. Breit thront es auf dem alten Wasserspeicher der Stadt, wodurch es seine imposante Höhe erhält, obwohl es eigentlich nur ein eingeschossiger Bau ist. Der Gebäuderiegel fungiert als Spange, die den Hochzeitsturm links mit der Russischen Kapelle rechts verbindet. Es fasst die einzelnen, doch recht unterschiedlichen Gebilde, zu etwas Einheitlichem zusammen, lässt überhaupt erst den Eindruck eines Ensembles entstehen. Das Ausstellungsgebäude ist ein wichtiges architektonisches Element für das gesamte Erscheinungsbild der Mathildenhöhe.

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„Meine Mathildenhöhe“: Flanieren mit Professor Frank Oppermann

Wenn wir von „der Mathildenhöhe“ sprechen, dann denken wir in aller Regel an die „Künstlerkolonie Darmstadt“ und ihre bekannten Architekten wie Olbrich, Behrens und Albinmüller. Doch schon beim Spaziergang hinauf zum Weltkulturerbe fällt einem die besondere Bebauung unterhalb der Jugendstilhäuser auf: die prächtigen historischen Villen, die fast alle Straßenzüge säumen. Ist das alles auch schon Welterbe? Nein. Aber diese Bauten könnten viel erzählen von der spannenden Debatte, die Anfang des 20. Jahrhunderts über den zeitgemäßen und modernen Wohnbau geführt wurde. Fragt man Frank Oppermann, den langjährigen Professor für Architektur und Städtebau an der Hochschule Darmstadt, zu besonderen Orten auf der Mathildenhöhe, dann fallen ihm sofort die Gebäude ein, die die Brüder Heinrich und Georg Metzendorf errichtet haben. Höchste Zeit also, gemeinsam mit ihm umherzustreifen.

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Stopp 1: Westwärts – zur „Villa Kaiser“ von Heinrich Metzendorf

Heute flaniert 23 Quer nicht oben über die Mathildenhöhe, sondern durch das Villenviertel zu ihren Füßen. Und das hat seinen Grund: Denn mit Frank Oppermann haben wir den Experten schlechthin zum „Baumeister der Bergstraße“, zu Heinrich Metzendorf, an unserer Seite. Er wie sein jüngerer Bruder Georg haben ihre Spuren auch auf der Mathildenhöhe hinterlassen. Und zu der ersten geht es nun: Alexandraweg Nummer 6, einer großen Villa im „heimatlichen Landhausstil“. Sie wurde 1903 von Heinrich Metzendorf für den Kaufmann Georg Kaiser errichtet. Die „Villa Kaiser“ sticht besonders wegen ihrer künstlerisch wertvollen Steinmetzarbeiten ins Auge, etwa beim Erker aus massiven gelben Sandsteinblöcken im Erdgeschoss. Hier ist sie sichtbar, die Echtheit der Materialien und die sorgfältige handwerkliche Verarbeitung auf die Metzendorf als Architekt viel Wert legte. Oppermann kann sich begeistern über dessen Arbeit mit dem Material, wie die großen Rosetten und die schräglaufende Schraffur etwa aus mehreren übereinander gemauerten Steinen herausgeschlagen sind – und demonstriert das gern gleich mal selbst am Objekt.

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„Meine Mathildenhöhe“: Flanieren mit dem neuen alten Osthang-Verein

Auch wenn seit kurzem „e.V.“ am Ende des Namens steht, stecken hinter dem Kunst- und Kulturprojekt „Osthang“ weiterhin viele motivierte Freiwillige, die das lange Zeit brachliegende Gelände an der Rückseite der Mathildenhöhe seit gut acht Jahren mit Flohmärkten, Ausstellungen, Konzerten, Workshops und Festivals beleben. Mit einem ganzen Verein zu flanieren, das wäre ein schwieriges Unterfangen, aber mit drei Mitgliedern des Teams vom Osthang-Verein hat sich 23 Quer etwas ausführlicher unterhalten. Denn wer seit Jahren dem UNESCO Welterbe räumlich schon so nahe ist, der hat doch bestimmt eine besondere Beziehung zum Musenhügel entwickelt und nicht nur eine zum Osthang. In der Rubrik „Meine Mathildenhöhe“ erzählen Menschen, die die Mathildenhöhe prägen, begleiten und für sie an den unterschiedlichsten Stellen wirken, ihre ganz persönlichen Geschichten zu diesem ganz besonderen Stück Darmstadt. Gemeinsam mit ihnen flanieren wir über den Musenhügel. Drei Orte, drei Stopps, drei Geschichten. Los geht’s!

Stopp 1: Der Pavillon des Ausstellungsgebäudes

Sie waren damals jung, sehr jung, die kreativen Geister der ersten Darmstädter Künstlerkolonie von 1901, die für so viel Furore und Aufsehen sorgen sollte. Erst zwanzig Jahre alt der Jüngste, zweiunddreißig der Älteste, dachten sie alles von Grund auf neu – das Wohnen, das Arbeiten, ja das ganze Leben. Eine unglaubliche Freude am Experimentieren durchzieht ihre vor Einfallsreichtum sprühenden Entwürfe. Vieles davon war einzigartig, einmalig, nie zuvor gesehen. Sie waren Pioniere der Moderne, die damals nicht ahnen konnten, dass sie ein Werk von herausragendem Wert für die Menschheit schaffen sollten.

Im gleichen Alter wie die Protagonisten der Künstlerkolonie zu Beginn des 20. Jahrhunderts sind heute auch Marius Wolf, 28, und Max Politz, 24, die sich seit vielen Jahren im „OHA Osthang“-Projekt engagieren. Wir sitzen gemütlich unter den schattigen Bäumen des Osthang-Geländes, die fünf Finger des Hochzeitsturms grüßen von oben, der Blick fällt auf die Rückseite des sich auf dem Hügel imposant erhebenden Ausstellungsgebäudes.

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„Meine Mathildenhöhe“: Flaniert mit Nikolaus Heiss

2021, das Jahr der UNESCO Weltkulturerbe-Verleihung, wird wohl für immer als ein Meilenstein in den Annalen der Mathildenhöhe stehen. Ein ganz besonderes Jahr war es auch für Nikolaus Heiss, der sich in den verschiedensten Rollen und Funktionen jahrzehntelang für das einmalige Architekturensemble und die Künstlerkolonie eingesetzt hat: lange als engagierter Denkmalpfleger wie später auch als Koordinator Mathildenhöhe, der im Sonderauftrag der Stadt Darmstadt maßgeblich an den Vorbereitungen zur Aufnahme des Ensembles Künstlerkolonie in die Welterbeliste beteiligt war. Grund genug für 23 Quer mit dem für viele „wahren Mister Welterbe“, wie das Darmstädter Echo jüngst kommentierte, das Jahr zu beenden. In der Rubrik „Meine Mathildenhöhe“ erzählen Menschen, die die Mathildenhöhe prägen, begleiten und für sie an den unterschiedlichsten Stellen wirken, ihre ganz persönlichen Geschichten zu diesem ganz besonderen Stück Darmstadt. Gemeinsam mit ihnen flanieren wir über den Musenhügel. Drei Orte, drei Stopps, drei Geschichten. Los geht’s!

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„Meine Mathildenhöhe“: Flanieren mit Peter Engels

Der langjährige Leiter des Darmstädter Stadtarchivs hat schon aus beruflichen Gründen den einen oder anderen Ortstermin auf der Mathildenhöhe. Doch sowohl privat als auch sportlich gibt es überraschende Schnittmengen wie ein Gespräch mit Peter Engels zeigt. Mit ihm, dem Vorsitzenden des Historischen Vereins für Hessen und dem Herausgeber des Darmstädter Stadtlexikons, setzt 23 Quer seine Rubrik „Meine Mathildenhöhe“ fort. Hier erzählen Menschen, die die Mathildenhöhe prägen, begleiten und für sie an den unterschiedlichsten Stellen wirken, ihre ganz persönlichen Geschichten zu diesem ganz besonderen Stück Darmstadt. Gemeinsam mit ihnen flanieren wir über den  Musenhügel. Drei Orte, drei Stopps, drei Geschichten. Los geht’s!

Stopp 1: Am Ende des Platanenhains auf der Terrasse
Der zartblaue Winterhimmel hat es gut gemeint: Es ist Mittagszeit und wir treffen uns zu einem „Outdoor-Coffee“ der traditionellen Art im weiten Platanenhain: Der frisch aufgebrühte Kaffee dampft aus der Thermoskanne, Milch und Zucker sind verrührt und nichts steht einem persönlichen Gespräch im Lockdown-Modus entgegen. Wo könnte man das auch besser zelebrieren als zwischen diesen altehrwürdigen Baumreihen?

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„Meine Mathildenhöhe“: Flanieren mit Renate Charlotte Hoffmann

Wir treffen uns im Platanenhain. Wo auch sonst? Ist doch keiner der vielen bemerkenswerten Orte auf der Darmstädter Mathildenhöhe so eng verbunden mit ihrem Namen: Renate Charlotte Hoffmann gilt nicht Wenigen als seine Retterin. Mit ihr startet 23 Quer seine neue Rubrik „Meine Mathildenhöhe“. Hier erzählen Menschen, die die Mathildenhöhe prägen, begleiten und für sie an den unterschiedlichsten Stellen wirken, ihre ganz persönlichen Geschichten zu diesem ganz besonderen Stück Darmstadt. Gemeinsam mit ihnen flanieren wir über den  Musenhügel. Drei Orte, drei Stopps, drei Geschichten. Los geht’s!

Stopp 1: Der Platanenhain

Ja, der Platanenhain. Die Bäume dort müssten ihr eigentlich für immer dankbar sein. Jedenfalls mindestens 60 von ihnen. Denn diese sind nach neueren Erkenntnissen eines von der Stadt Darmstadt in Auftrag gegebenen Sachverständigengutachtens nun doch noch zu retten. Der anfänglichen Initiative von Renate Charlotte Hoffmann ist es letztendlich zu verdanken, dass statt eines Kahlschlags heute nun die Sanierung des altehrwürdigen, aber leider auch betonharten Bodens des Platanenhains im Fokus steht.

„Wäre es nach den alten Planungen gegangen, gäbe es den Platanenhain bald nicht mehr. Dann hätten wir in der Mitte für lange Zeit ein relativ kahles Rechteck von der Größe 100 gefällter Bäume gehabt, umrahmt von einem äußeren Ring noch stehen gebliebener Platanen“, erzählt sie. Alternativlos? Mit diesem Gedanken wollte sie sich nach Bekanntwerden der ersten erschütternden Nachrichten in 2017 nicht anfreunden. „Meine Mathildenhöhe“: Flanieren mit Renate Charlotte Hoffmann weiterlesen